Sehnde News vom 15.09.2022

Wassel feiert wieder ein Schützenfest

von Jörg-Peter-Hellerling

Lena Wolf, Alyssa Kobbelt, Jens Möller, Scheibenmaler Gerd Köpp und Reinhard Busche (vo.v.li.), dahinter mit Zylinder Scheibenträger Philip Köhler und Chris Rühmkorf (v.li.) - im Hintergrund die Kapelle "Scheibennagler" – Foto: E. Nowak

Lena Wolf, Alyssa Kobbelt, Jens Möller, Scheibenmaler Gerd Köpp und Reinhard Busche (vo.v.li.), dahinter mit Zylinder

Scheibenträger Philip Köhler und Chris Rühmkorf (v.li.) - im Hintergrund die Kapelle "Scheibennagler" – Foto: E. Nowak

Große Freude am vergangenen Wochenende in Wassel: dieses Jahr gab es wieder ein Schützenfest auf der Festweise an der Rethener Straße. Glücklicherweise spielte das Wetter bei den Veranstaltungen weitgehend mit.

Start mit Tradition und Sketchen

Traditionsgemäß begann das Fest am Freitag mit der Kranzniederlegung auf dem örtlichen Friedhof. Danach gab es am Abend ein buntes Festzelt mit DJ PlayMan. Auch das Scheibenaufhängen, musikalisch begleitet von den Scheibennaglern, war ein Highlight, dem sich die Majestäten stellen durften. So mussten Lena Wolf mit „Wassel sucht den Superstar“ (WSDS), Jens Magnus Müller mit dem „Wasabi“ (Wasseler Abitur), Alyssa Kobbelt ihre Alpakas und Doppelsieger Reinhard Busche sein Krippenspiel ihre persönlichen Sketche über sich ergehen lassen – natürlich mit viel Humor.

Auf dem Festplatz sammelten sich alle Teilnehmer vor dem Umzug – Foto: JPH

Auf dem Festplatz sammelten sich alle Teilnehmer vor dem Umzug – Foto: JPH

Sonnabend stand dann noch der große Festball auf dem Programm, mit Ehrungen und Auszeichnungen. Der Besuch war gut und alle Gäste wieder in Hochform, als die Band „Partyland“ das Zelt aufheizte.

Ansprache und Umzug

Am Sonntagvormittag hielt dann hielt dann Ortsbürgermeisterin Almuth Gellermann die Festrede. Von ihr bekam jeder König noch einmal etwas ins Stammbuch geschrieben. So erhielt Lena Wolff, Jugendkönigin, eine Schärpe mit Krone als Siegerin bei WSDS. Jens Magnus Müller als Jungkönig wurde mit einem Doktorhut für sein Wasabi geehrt, auf dem der Wasseler Kuckuck mit rotem Mantel und blauem Hut thronte. Königin Alyssa Kobbelt durfte sich als Barfußgängerin über wärmende Alpaka-Socken freuen und hat nun eine neue Kopfbedeckung mit einem Alpaka darauf. Der Altkönig Reinhard Busche, der auch die Scheibe 125 Jahre MTV Wassel gewonnen hat, ist als elektrik-affiner Mann jetzt nach oben kenntlich durch eine Mütze mit Lichterkette – und den Titeln für sich und seine Frau als „Ehren-Maria und –Josef“.

Die Wasseler Majestäten mit ihren besonderen Kopfbedeckungen beim Ausmarsch – Foto: JPH

Die Wasseler Majestäten mit ihren besonderen Kopfbedeckungen beim Ausmarsch – Foto: JPH

Zum von der Ortsfeuerwehr gesicherten Umzug durften die Wasseler Schützen dann die Vereine aus Bilm, Haimar, Evern, Sehnde, Bolzum, Wehmingen, Müllingen und Höver begrüßen. Dazu kamen die auswärtigen Schützen vom SV Röddensen und der BSG Lehrte. Im Umzug waren neben den Gastgebern und den politischen Vertretern dann auch der MTV Wassel, die Bogenschützen und Gymnastikgruppe dabei. Zur Freude der Zuschauer an den Straßenrändern marschierten auch die Scheibennagler sowie der Spielmannszug der Bürgerschützen Lehrte zur musikalischen Unterstützung mit. Beide zeigten dann erneut ihr Können bei einem Konzert im Festzelt.

Abgerundet wurde das nach zwei Jahren Schützenfest-Abstinenz wieder gelungene dreitägige Fest durch die Open-End-Abschlussparty mit DJ PlayMan.

 


 

 

 

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HAZ vom 16.09.2022

Wassel feiert seine Schützenkönige

Könige müssen Prüfungen ablegen / Enormer Andrang nach zwei Jahren Corona-Pause

Von Niklas Borm

Haimar macht stets den Anfang, ganz zum Schluss kommt Wassel: Im Sehnder Stadtgebiet ist jetzt die Saison der traditionellen Schützenfeste zu Ende gegangen. Und dabei setzten die Menschen in Wassel noch einmal ein ganz dickes Ausrufezeichen. Hunderte Besucherinnen und Besucher strömten nach zwei Jahren coronabedingter Abstinenz wieder ins Festzelt in der Dorfmitte, um ihre neuen Majestäten zu feiern. Da sei der neue Festwirt kaum noch mit dem Zapfen nachgekommen, heißt es aus dem Dorf. Das Festwochenende begann allerdings zunächst ruhig und andächtig. Den Traditionen folgend führte der erste Weg die Vereinsmitglieder zum Ehrenmal, um den Opfern von Kriegen, Gewalt und Vertreibung zu gedenken. Auch einen Kranz legten die Schützinnen und Schützen nieder.

Anschließend herrschten dann Ausgelassenheit und gute Laune, denn als Nächstes stand die Proklamation der Königinnen und Könige auf dem Programm. Lena Wolf wurde neue Wasseler Jugendkönigin, Alyssa Kobbelt Damenkönigin, Jens Möller Jungschützenkönig und Reinhard Busche Altschützenkönig. Gewinner der Jubiläumsscheibe wurden zu royalen Persönlichkeiten ernannt – zumindest was das lokale Geschehen im Dorf angeht.

Tags drauf trafen sich die Vereinsmitglieder, um die Königsscheiben an die Häuser der neuen Majestäten anzubringen. Dort wollte dann noch eine Tradition gepflegt werden. Für alle Königinnen und Könige gab es Prüfungen. Wolf gewann den Wettbewerb „Wassel sucht den Superstar“, und Jens Möller gelang nach mehreren Tests sein Abitur am „Olaf-Kobbelt-Gymnasium“, benannt nach Schützenhauptmann Olaf Kobbelt. Zum Höhepunkt des Schützenfests kamen am Sonntag die Schützinnen, Schützen und Gäste zum traditionellen Essen zusammen. Einziger Wehrmutstropfen war nach Angaben der Wasseler Veranstalter die Bewirtung. Nach einem Wechsel des Festwirts sei die Zusammenarbeit mit dem Schützenverein zunächst holprig gewesen. Am Festsonntag fehlten Bedienungen. Doch zwei Wasselerinnen seien eingesprungen und hätten den Schlussakt des Festes gerettet.

 


 

 

 

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HAZ vom 29.06.2022

MTV Wassel feiert sein 125-Jähriges

Großes Fest am Sonnabend

Der Männerturnverein (MTV) Wassel von 1897 hat Grund zum Feiern: Zum 125.  Jahrestag seiner Gründung steigt am Sonnabend, 2. Juli, ein großes Fest. Von 10 bis 16 Uhr werden auf dem Sportplatz an der Ecke Rethener Straße und Kleine Kampstraße viele Aktivitäten für alle Altersklassen angeboten.

Für die Jüngsten stehen Spiele und der Auftritt einer Clownin auf dem Programm. Der Nachwuchs kann sich zudem auf einer Hüpfburg austoben. Für die Älteren sind Mannschaftsspiele geplant. „Dabei werden die Zuschauer möglicherweise noch mehr Spaß haben als die Akteure selbst“, vermutet Erika Nowak vom Organisationsteam. Für Verpflegung und Getränke ist ebenfalls gesorgt.

Rückblick auf Geschichte

Am Abend wird in der Sporthalle, Große Kampstraße 7a, weitergefeiert. Beginn ist um 19 Uhr mit einem offiziellen Festakt. Danach geht es mit Musik, Tanz, Speisen und Getränken weiter. Wer möchte, kann sich an der Schießbude versuchen. Inzwischen ist auch eine Festschrift erschienen. Das Heft bietet einen Rückblick auf die vergangenen 125 Jahre und ein aktuelles Vereinsporträt.

Möglich wird das Fest durch die finanzielle Unterstützung zahlreicher Sponsoren, darunter Firmen aus der Region, sowie Wasseler Bürger und Vereinsmitglieder. Freiwillige Helfer sind bereits seit Monaten mit den Vorbereitungen für das Fest beschäftigt. Beim Fest selbst werden sie zudem für einen reibungslosen Ablauf sorgen.

Verein zählt 530 Mitglieder

Dem freiwilligen Engagement seiner Mitglieder ist es auch zu verdanken, dass der Verein in der Vergangenheit Höhen und Tiefen gemeistert hat. „Aktuell sind wir gut aufgestellt, um für unsere Mitglieder und die Wasseler Dorfgemeinschaft sportlicher und kultureller Anlaufpunkt zu sein“, betont Nowak. Zentrum ist die 2006 vom Verein errichtete Sporthalle. Derzeit zählt der MTV 530 Mitglieder. Es gibt 16 Abteilungen. Das Angebot richtet sich an alle Altersklassen – vom Kleinkind bis zum Senior. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Gesundheitssport, Wettkampfsport wird indes nicht betrieben. 

 

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HAZ vom 17.09.2019

Sportring will Förderung für alle Vereine

Schützen, Reiter oder Ruderer: Auch Vereine, die keinen Rasensport treiben, sollen künftig profitieren / Personalkosten erschweren Arbeit

Von Oliver Kühn

Auch Vereine, wie der Tennisclub Sehnde sollen von der erweiterten Sportförderung profitieren. Foto: Privat

Sehnde. Der Sportring Sehnde will künftig auch die Vereine, die keinen Rasensport treiben, besser unterstützen und damit alle Vereine bei der Sportförderung gleichstellen – auch die, die nicht der Vereinigung angehören. Er hat deshalb bei der Stadt beantragt, das jährliche Fördergeld um 6500 Euro auf 83 300 Euro zu erhöhen. Im Sportausschuss wurde das Thema in die Fraktionen zurückgezogen, um sich ein Meinungsbild zu machen, denn dann müsste auch die Sportförderrichtlinie geändert werden. Endgültig entscheiden wird der Rat darüber im Rahmen seiner Haushaltsberatungen.

Auch der Eissport Club Bilm soll mehr finanzielle Unterstützung für die Pflege seiner Anlagen bekommen.

Bislang zahlt die Stadt über den Sportring 76 800 Euro an Vereine aus, die auf städtischen Grundstücken Rasensport betreiben und dafür die Anlagen pflegen. Mit dem neuen Antrag zielt der Sportring darauf ab, auch die Vereine zu unterstützen, deren Anlagen vergleichbare Pflegeflächen aufweisen oder die bauliche Anlagen zu unterhalten haben – wie etwa den Ruderverein für das Große Freie oder Schützenvereine. Denn ein insgesamt rückläufiges Spendenaufkommen und steigende Personalkosten machten es den Vereinen zunehmend schwerer, ihre Areale zu unterhalten, heißt es in der Begründung.

Der Sportring habe den Antrag zwar formell für seine angeschlossenen Vereine gestellt, sagt der Vorsitzende Ralf Marotzke. Doch profitieren sollen davon künftig auch Nichtmitglieder: „So wollen wir alle Vereine gleichstellen.“ So etwa bei den Schützenvereinen. Fünf Vereine im Stadtgebiet gehören nicht dem Sportring an, doch seien auch diese mit ihrem Engagement für das Dorfleben wichtig und sollten entsprechend eine Anerkennung in Form einer Förderung erhalten. Deshalb müsse die Satzung der Richtlinie geändert werden. Auch die Stadt sieht eine Förderung nur von Mitgliedsvereinen kritisch, weil sonst die Gleichbehandlung der Vereine im Stadtgebiet Sehnde verletzt sein könnte.

Auch nicht Rasensport treibende Vereine wie der Ruderverein für das Große Freie sollen von der erweiterten Sportförderung profitieren. 

Im Antrag sind die Bürgerschützengesellschaft Bilm, der Schützenverein Haimar, die Schützengesellschaft Höver, die Schützenvereine Ilten, Müllingen und Rethmar sowie die Schützengesellschaft Sehnde und der MTV Wassel erwähnt. Sie sollen künftig je Kleinkaliberstand 30 und pro Stand für Luftgewehr oder Luftpistole 15 Euro erhalten. Fünf weitere Vereine mit Außenflächen sollen 20 Cent pro Quadratmeter oder eine Pauschale bekommen. Das sind der Eissport Club Bilm, Reiter Rittergut Rethmar (Köthenwald), der Motorboot-Club Sehnde, der Polizeihundesportverein Sehnde, der Ruderverein für das Große Freie sowie der Reit- und Fahrverein Das große Freie Köthenwald. „Genaue Summen stehen noch nicht fest“, sagt Marotzke.

Von den sechs Vereinen nutzen drei städtische Grundstücke im Rahmen von Erbbaurechten als Vereinsgelände (Eissport und Motorboot-Club sowie Ruderverein), die anderen sind auf eigenen beziehungsweise privaten Flächen untergebracht. Dazu kommen noch drei Tennisvereine. Diese haben bislang pauschal 500 Euro für ihre gesamte Anlage bekommen – egal ob sie drei oder sieben Plätze haben. Das sei weder ausreichend noch gerecht, findet Marotzke, der auch CDU-Ratsherr und zweiter stellvertretender Sehnder Ortsbürgermeister ist. Der Sportring habe deshalb pro Platz 250 Euro beantragt, die Stadt dagegen habe erst einmal 200 Euro vorgeschlagen.

 

 

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Die Schützen ziehen durch Wassel.
Die Schützen ziehen durch Wassel. Quelle: Katja Eggers

Die Schützenfestsaison ist im Sehnder Stadtgebiet am Wochenende traditionell mit dem Fest der Wasseler zu Ende gegangen. Der kleine Ort war drei Tage lang fest in der Hand der Schützen des MTV. Neben dem Umzug durchs Dorf, der feierlichen Kranzniederlegung am Ehrenmal mit anschließender Vesper und Königsproklamation und dem Königsessen im Festzelt standen diesmal allerdings auch "Wassels New Top-Model", Übungen im "Sexy Bride Yoga-Studio", Bierproben im Bademantel und die abenteuerliche Wanderung von der Pfalz nach Wassel inkl. Minnegesang auf dem Programm.

Jungkönig Steffen Gahre (von links), Jungkönigin Victoria Wolf, Damenkönigin Friederike Rathmann und Altkönig Andreas Wirth sind Wassels dies
Jungkönig Steffen Gahre (von links), Jugendkönigin Victoria Wolff, Damenkönigin Friederike Rathmann
und Altkönig Andreas Wirth sind Wassels diesjährige Majestäten. Quelle: Katja Eggers

Weil lustige Spiele beim Scheibenaufhängen stets dazugehören, wurde für Damenkönigin Friederike Rathmann eigens ein Yoga-Parcours aufgebaut. Im Tutu und mit Schwimmflossen musste Rathmann auf die Matte und so manch knifflige Übung bewältigen. Jungkönig Steffen Gahre hatten die Schützen indes wie Comedian Atze Schröder in einen Bademantel gekleidet und zur Bierprobe geladen. Die Scheiben der Könige hatte aufwändig und farbenfroh wie immer Scheibenmaler Gerhard „Kappes“ Koepp gestaltet. Die Motive durften die Majestäten selber wählen. „Diesmal hatten wir einen Bären und gleich dreimal einen Wolf dabei“, berichtete MTV-Pressewartin Heike Fahrenhold.

Proklamiert hatten die Schützen ihre Majestäten bereits am Freitagabend. Im Zelt wurden nicht nur Damenkönigin Friederike Rathmann und Altkönig Andreas Wirth bejubelt, sondern auch Jungkönig Steffen Gahre und Jugendkönigin Victoria Wolff gebührend. „Das Zelt war knüppelvoll, die Party mit Tanz ging bis in die frühen Morgenstunden“, berichtete MTV-Pressewartin Heike Fahrenhold. Der Nachwuchs tobte sich derweil am Sonnabend beim Kindertanz aus.

 
Die Gymnastik-Damen sind mit dem Bollerwagen dabei
Die Gymnastik-Damen sind mit dem Bollerwagen dabei. Quelle: Katja Eggers

Andrang im Zelt herrschte auch am Sonntag. Die Schützen begrüßten dort vor dem Umzug zunächst die Gastvereine. Mit farbenfrohen Fahnen und zünftiger Musik der "Scheibennagler" und Gast-Spielmannszügen ging es nach einem gemeinsamen Königsessen im Zelt durch den bunt geschmückten Ort. Die Schützen strahlten dabei mit der Spätsommersonne nur so um die Wette und winkten fröhlich den Zuschauern am Straßenrand zu. Ein Hingucker war beim Umzug auch die Gymnastikabteilung des MTV. Die Damen trugen orangefarbene Shirts und zogen zudem einen großen Bollerwagen hinter sich her. Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke und Mitglieder des Ortsrates marschierten ebenfalls mit.

 

 

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HAZ vom 22.01.2018

Hohe Auszeichnung für drei Sehnder

Region vergibt Ehrenamtspreise an Timo Gewohn, Heinz-Siegfried Strelow und Frank Tilgner

Hannover/Sehnde. Die Region hat am Freitagabend 43 Ehrenamtliche für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. Unter den Geehrten waren mit Timo Gewohn, Heinz-Siegfried Strelow und Frank Tilgner diesmal gleich drei Sehnder. 

Die stellvertretende Regionspräsidentin Petra Rudszuck überreichte die Urkunden in der Veranstaltung „Ehrenamt – Engagement im Fokus!“ im Haus der Region in Hannover. „Das Engagement der vielen Freiwilligen in der Region Hannover trägt einen wichtigen Teil dazu bei, dass unsere Gesellschaft sozial und lebenswert bleibt“, betonte Rudszuck in der Feierstunde. [...]

Frank Tilgner freute sich ebenfalls über die Auszeichnung. Er ist seit mehr als 55 Jahren Mitglied im Männerturnverein Wassel von 1897 und seit 2003 dessen Vorsitzender. Der Neubau einer Sporthalle war ihm ein besonderes Anliegen: Er gründete 2005 eine Planungsgruppe und wurde zur treibenden Kraft für die Realisierung des Baus. Dank erheblicher Eigenleistungen des MTV Wassel konnte der Bau im Juli 2007 als multifunktionale Sporthalle und Veranstaltungssaal eröffnet werden. Das neue Gebäude ist seitdem Mittelpunkt und Treffpunkt für alle im Ort.

 

 

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